Stresst dich deine Selbstpflege?

Was ist Selbstpflege für Dich? Was stresst dich? Selbstpflege ist zu einer immer beliebteren Methode geworden, um mit Stress, schlechten Tagen und psychischen Problemen umzugehen. Und in einer Welt, in der so viele tägliche Aktivitäten unsere kostbare Zeit und Energie beanspruchen, kann Selbstpflege ein wirksamer Weg sein, um körperlich, geistig und emotional gesund zu bleiben.

Es gibt eine Million und eine Möglichkeit, sich selbst zu pflegen, und es kann für jeden Menschen anders aussehen. Aber wie viel Selbstpflege ist genug und wann ist es zu viel?

Zuviel Selbstpflege?

Für manche Menschen ist Selbstpflege einfach kein Mittel, um mit Stress umzugehen, sondern kann sogar dazu führen, dass sie sich schlechter fühlen. So schön Selbstpflege klingt, ebenso wichtig ist es, sich mit den eigenen Stressfaktoren auseinanderzusetzen und die Selbstpflege zu wählen, die gut für einen ist und sie auch zu begrenzen.

Auseinandersetzung mit den Stressoren

Am Anfang geht es um die Auseinandersetzung mit dem, was uns stresst. Es geht darum zu entdecken und sich direkt damit auseinanderzusetzen. Was stresst mich, was kann ich aufgeben oder was muss ich ändern?

Anti Aging

Das muss sein …

Es gibt Dinge, die sind wichtig für unsere Gesundheit. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung, ein angenehmes Zuhause als Rückzugsort und Bewegung.

Doch der Anspruch einer perfekten Selbstpflege neben einen hektischen Alltag kann den Stress noch mehr erhöhen.

… und das geht

Wer auf eine ausgewogene Ernährung achtet, dann aber abends sehr lange noch kocht und sich damit stresst, kann an einen Tag vorkochen und es gibt mittlerweile bereits vorgeschnittenes, gereinigtes Gemüse. All das erleichtert die gsunde Ernährung

Sport und Bewegung bedeutet nicht jeden Tag in das Fitness-Center zu gehen. Bewegung kann ein Spaziergang sein, mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zu fahren. Damit können Dinge erledigt und Bewegung wird ebenfalls in den Alltag integriert.

Es ist wichtig, ein Zuhause haben, indem wir uns wohl fühlen. Es beginnt damit, dass es sauber und einigermassen aufgeräumt ist, ebenso, dass wir uns wohlfühlen. Dann können wir uns eine Nische zum Entspannen kreieren oder eine Yoga-Ecke.

All das muss gut dosiert sein, sonst erreichen wir mit dem, was uns gut tun soll, das Gegenteil.