Die Zukunft gestalten während und nach der Krise

Wie könnte die Zukunft nach der Krise aussehen? Die sogenannte Pandemie ist in erster Linie eine humanitäre Krise. Bemühungen, die direkt Betroffenen zu unterstützen, sind von grösster Bedeutung.

Die Krise ist ein beispielloser globaler Schock, der die Auswirkungen der Ungleichheit noch verstärkt und die Armen am härtesten trifft.

In den entwickelten Ländern gehören die Beschäftigten an vorderster Front der Dienstleistungswirtschaft zu denjenigen, die dem Ereignis am stärksten ausgesetzt und am wenigsten in der Lage sind, seine finanziellen Auswirkungen aufzufangen.

Und am härtesten werden die Armen in den Entwicklungsländern betroffen sein, wo die ohnehin schon angeschlagenen Arbeitnehmer nicht in den Genuss von sozialen Sicherheitsnetzen und Konjunkturpaketen kommen werden.

Längerfristig müssen wir die Anstrengungen zur Förderung nachhaltiger Wirtschaftssysteme, einschliesslich des fairen Handels und der Investitionen, verdoppeln.

Gemeinsam können wir diese Krise meistern und eine bessere, nachhaltigere Welt aufbauen.

Wie sieht der Arbeitsmarkt in der Zukunft aus?

Ca. 30% der Organisationen ersetzen Vollzeitbeschäftigte durch vorübergehend Beschäftigte, um Kosten zu sparen.

Krise-Zukunft
Krise-Zukunft

Damit geht auch eine Zunahme der Arbeit von Zuhause einher.

Allerdings muss man hier zwischen Verwaltungs-Stellen und Arbeiten in der Produktion unterscheiden.

Mit mehr Homeoffice, könnte aber auch ein Lohndruck entstehen, da die Arbeit von jedem Ort ausgeführt werden. Auch stellt das Homeoffice eine Sicherheitsbedrohung dar. Wer muss noch eine Firma hacken, wenn das Homeoffice zum Ausspionieren bereitsteht.

Auch wenn das Homeoffice auf den ersten Blick mehr Unabhängigkeit verspricht, es werden durch die Produktivitäts Kontrolle und Präsenz Überwachung unglaublich viele Daten über die remote Arbeiter gesammelt.

Während einige Unternehmen die Produktivität verfolgen, überwachen andere das Engagement und Wohlergehen der Mitarbeiter, um die Erfahrungen der Mitarbeiter besser zu verstehen.

Wie kann ich auf diese unsichere Situation reagieren?

Ja, das kann für viele eine neue Herausforderung sein, speziell in Europa. Veränderung sind für viele eine sehr grosse Herausforderung. Um die Situation unter Kontrolle zu bringen, ist es unablässig in die Zukunft zu blicken.

Hier lohnt es sich auch unabhängige Medien zu konsumieren, denn dort kann man gegenteilige Analysen erhalten. Wichtig ist dabei, nichts zu glauben, sondern alles zu hinterfragen. Das gilt auch für die etablierten Medien

Alten Ballast abwerfen

Je geringer der Rucksack mit altem Gerümpel gefüllt ist, um so flexibler wird man. Alte Blockaden, negative Glaubenssätze und nicht verheilte seelische Wunden, beeinflussen alle Entscheidungen.

Was denken Sie, wenn Entscheidungen durch alle diese Filter getroffen werden, ergibt das gute intuitive Entscheidungen? Also weg mit dem alten Ballast!

Wie in die Zukunft blicken?

Wie schon gesagt, es ist wichtig, in die Zukunft zu blicken. Im Theta Healing gibt es eine einfache Übung, um einen Blick in die Zukunft zu erhalten.

Mit einer Meditation geht man auf die 7te Ebene und geht dann zum Beispiel 3 Monate in die Zukunft. Von dort aus blickt man zurück und sieht was geschehen ist.

Die Optionen sind dann, sich einfach darauf einzustellen oder Dinge ändern. So hat man einen Navigator, der einem hilft, sich durchs Leben zu bewegen.

Zukunft-Nach-Krise
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Author: Intuition