Schalte auf langsam!!!

Jetzt erstmal langsam! Weisst du noch, wie das geht? Wer geht langsamer als du?

Wäre es nicht toll, wenn bei einem Rennen der langsamste statt der schnellste gewinnt? Geschwindigkeit gehört in einer Leistungsgesellschaft wie unserer dazu. Auch wenn wir wissen, dass wir uns daran erschöpfen und krank werden können, wenn wir permanent Leistung erbringen, schreiten oder besser rennen wir weiter dahin.

Rennen Grossstädter schneller?

In Grossstädten kann tatsächlich nicht mehr von Gehen gesprochen werden. Dort ist man schnell zu Fuss unterwegs, denn in der Mittagspause oder am Feierabend müssen noch rasch Dinge erledigt werden, Ist das Auto unpraktisch, dann eben im Laufschritt.

Überholst du ständig, weil du es eilig hast?

Stress erhöht unser Tempo. Noch Belastender ist es, wenn wir uns als Mitläufer in einem anderen Tempo bewegen. Wir müssen mit etwas Schritt halten, was nicht unser Rhythmus ist.

Warum ziehen viele Menschen „aufs Dorf“?

Die Hektik und Geschwindigkeit, besonders wenn es nicht unsere eigene ist, sind Gründe, warum viele Menschen aufs Land ziehen. Sie hoffen, die Langsamkeit und vor allem ihren eigenen Rhythmus wieder zu finden.

Tipps zum Entschleunigen

Es ist ein bisschen her, da wurde der Begriff „Entschleunigung“ geschaffen. Et bedeutet nichts anderes, als im Alltag einen Gang herunter zu schalten. Zuerst sollten wir uns einmal unserer Geschwindigkeit bewusst werden, die wir an den Tag legen um dann unsere bevorzugte zu finden.

Ein Spaziergang – geht immer!

Eine gute Übung ist es, täglich einen Spaziergang zu unternehmen. 30 Minuten genügen. Manche Ärzte sprechen schon von einer Wunderwaffe oder der Medizin des 21. Jahrhunderts.

Spaziergänge fördern die Durchblutung und maximieren die Lungenkapazität. Sie senken die Blutfettwerte und fördern die Herzgesundheit. Der Rücken wird gestärkt, ohne dass wir die Gelenke belasten. Das Immunsystem wird unterstützt und wir fühlen uns ausgeglichener und glücklicher.

Dörfer der Langsamkeit

In manchen Dörfern steht die Zeit still. Die Siesta in den südlichen Ländern ist ein gutes Beispiel, jene kleine Dörfer abseits der Touristenrouten, wo die Geschwindigkeit am Ortseingang gedrosselt wird. Verschlafene Fischerdörfchen von deren Ruhe wir uns gerne ein Stück in den Alltag mitnehmen würden.

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