Machen Stress und Emotionen dick?

Kann Angst oder Nervosität dick machen? Wie bleiben wir trotz Stress und heftiger Gefühle schlank und gesund?

Was ist ein emotionaler Esser?

Eine Studie der Brown University in Rhode Island belegte, dass gefühlsbetone Esser sich schwer tun beim Abnehmen. Es sind die Emotionen, die zum Übergewicht führen.

Gemäss der beteiligten Wissenschaftler sind es nicht die Schlemmereien auf Festen und Partys sondern negative Emotionen, die zum Essen verführen und dick machen.

Gefühle und ebenso Stress werden allerdings bei Diätprogrammen und Abnehmtipps oft wenig beachtet. Doch genau das sind wichtige Faktoren für Übergewicht.

Bist du ein emotionaler Esser?

Wer dick ist und noch auf die Diät wartet, die ihn erfolgreich abnehmen lässt, sollte zuerst einmal seine Essgewohnheiten untersuchen.

Die Rede ist von emotionalen Essern, die zu Schokolade greifen, wenn sie gestresst sind oder den Kühlschrank ansteuern wenn sie vielleicht traurig oder ratlos sind.

Wer also diesen Hang hat, Gefühle mit Essen zu verbinden, der sollte einmal seine Essgewohnheiten unter die Lupe nehmen.

Stress und Emotionen machen dick / Steve Buissinne from Pixabay(1)
Stress und Emotionen machen dick / Steve Buissinne from Pixabay(1)

Warum esse ich?

Neben dem biologischen Hungergefühl gibt es andere Gründe, warum wir essen. Nur die machen in aller Regel dick.

Stress ist beispielsweise für Menschen ein Grund um zu essen. Vor einer Präsentation, vor etwas, dass uns stresst, wird noch schnell etwas gegessen und meistens etwas Ungesundes.

Das provoziert auf lange Sicht einen Speckgürtel und reduziert nicht wirklich die Nervosität.

Auch Emotionen wie Angst, Traurigkeit oder Sorgen verführen uns zum Essen. Das Essen wird zum Ersatz.

Es soll etwas ausgleichen oder für Entspannung sorgen. Doch oft macht es im Anschluss nur ein schlechtes Gewissen und noch dicker.

Was sind meine Essgewohnheiten?

Wenn wir unsere Essgewohnheiten entdecken, dann haben wir gute Chancen unser Gewicht oder Übergewicht in den Griff zu bekommen.

Also, wann esse ich, was und auch wieviel? Fragen sie sich auch, welche Stimmung habe ich?