Was ist der Nutzen des positiv Denkens?

Lohnt sich positiv denken überhaupt? Was denkst du, sind die meisten deiner Gedanken positiv oder negativ?

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Es heisst, dass Menschen im Durchschnitt zwischen 10.000 und 50.000 Gedanken pro Tag haben können – wenn nicht sogar mehr. Ziemlich faszinierend, oder?

Hier ist das Problem. Einige spekulieren, dass erstaunliche 80 Prozent unserer Gedanken negativ sind und nur 20 Prozent positiv sind.

Das ist nicht so faszinierend.

Denn, die Energie geht dahin, wo die Aufmerksamkeit ist.

Es kann sehr einfach sein, in die Negativität abzudriften und unseren Gedanken zu erlauben, uns zu kontrollieren.

Aber was wäre, wenn du dich bewusst für einen positiven Gedankenfluss entscheiden würdest?

Dein emotionaler Zustand schafft deine tägliche Erfahrung und deinen Anziehungspunkt im Universum. Das Gesetz der Anziehung und das Gesetz des Magnetismus bestimmen, dass du alles zu dir ziehst, was zu deiner Schwingung passt.

Jeder Gedanke, jede Handlung und jedes Wort spiegelt sich in dem wieder, was wir in unserem Leben erschaffen. Jede Entscheidung wird im Spiegel dessen getroffen, was wir erschaffen möchten. Was wir denken und sagen, hat einen direkten Einfluss darauf, ob unsere Manifestationen zu unserem Vorteil oder zu unserem Nachteil sind.

Wenn du dir ständig sagst, dass du arm bist, dann ist die Chance gross, dass sich das auch manifestieren wird. Wenn du dir im Gegensatz dazu ständig sagst, dass du wohlhabend bist, dann ist die Chance gross, dass sich das auch manifestieren wird.

Deine Worte, Gedanken und Gefühle sind entscheidend für den Erfolg für positive Manifestationen.

Wenn unsere Gedankengänge überwiegend negativ werden, dann kann dies unsere Produktivität, Kreativität und Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigen. Das liegt daran, dass negative Gedanken tendenziell eine grössere Wirkung haben als positive Gedanken.

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Energie geht dahin, wo die Aufmerksamkeit ist. Darum ist es wichtig, unsere Gedankenmuster zu erkennen und formen.

Hier sind 8 Techniken, um positiver zu werden

1. Erinnere dich jeden Abend an 3 positive Dinge

Dies ist meine Lieblingsübung, deshalb kommt sie gleich zu Beginn. Bevor du schlafen gehst, kannst du dein Gehirn leicht trainieren. Scanne den vergangenen Tag und überlege, welche 3 positiven Dinge sich ereignet haben.

Das können kleine Dinge sein, wie, dass du ein Kompliment erhalten hast, entspannt mit der Katze gespielt hast, dein Lieblingsong im Radio gespielt wurde, etc.

Natürlich können es auch grosse Dinge sein wie ein Lotto Gewinn, ein neues Auto, ein neues Gadget, etc.

2. Beobachte deine Gedanken

Ein wichtiger Schritt besteht darin, deine Gedanken zu beobachten – auch wenn es nur 10 Minuten sind. Da wir Gewohnheitstiere sind, wirst du vielleicht bemerken, dass sich vielfach dieselben negativen Gedanken in deinem Kopf abspulen. Bist du gespannt auf eine bevorstehende Reise? Bist du verärgert über den Streit, den du mit deinem Mitarbeiter hattest hattest?

Sobald du weisst, welche negativen Gedanken dich am meisten stören, kannst du an einer Lösung arbeiten, um das Problem zu lösen.

Wenn dich ein Mitarbeiter wirklich dauernd stört, wende dich an deinen Chef und suche nach einer Lösung.
Also die negativen Gedanken nicht einfach akzeptieren, sondern aktiv nach Lösungen suchen. Hier kann auch die Theta Healing Technik eine gute Hilfe sein.

3. Dankbarkeit

Dankbarkeit ist wirklich wichtig. Rufe jemanden an, bei dem du dich bedanken willst für einen Gefallen, den du erhalten hast. Oder wenn du unter der Dusche stehst, dann bedanke dich für das warmeWasser. Oder wenn du einen warmen Kaffe trinkst, sei dankbar, dass du in der Lage bist, diesen zu geniessen. Das ist nicht für alle Menschen eine Selbstverständlichkeit, stimmts?

Ein Dankbarkeitstagebuch ist ein guter Anfang, aber es ist weitaus vorteilhafter, deine Dankbarkeit mit anderen zu teilen.

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4. Umgib dich mit positiven Menschen

Da Emotionen ansteckend sind, ist es sinnvoll, sich mit positiven Menschen zu umgeben. Diese sind inspirierend, stärkend und motivierend. Vermeide Nörgler und Energieräuber.

5. Hilf anderen

Ob es darum geht, jemandem bei der Arbeit zu helfen, eine Tür offen zu halten, einem Fremden eine Tasse Kaffee zu kaufen, Geld zu spenden oder sich freiwillig zu melden – jede Art von Hilfe kann das Glück steigern.

6. Kümmere dich um deinen Körper und Geist

Beispielsweise kann ein gesundes und leckeres Essen, deine gute Stimmung stärken.

20 Minuten am Tag zu trainieren, ist der beste Weg, um Endorphine freizusetzen, die wiederum deine Stimmung verbessern. Und schliesslich übe Achtsamkeit durch Yoga und Meditation.

Achtsamkeit bedeutet, sich deiner Gedanken und Gefühle bewusst zu sein, ohne sie als gut oder schlecht zu beurteilen.

7. Innere Heilung und Blockaden lösen, mittels Theta Healing

Manchmal müssen wir, um positiver zu werden, die negativen Erfahrungen der Vergangenheit, an denen wir festgehalten haben, aufdecken und wieder freigeben.

Theta Healing ist eine bewährte Technik, welche dir helfen kann, ein unterstützendes Glaubenssystem aufzubauen.

8. Nimm dir Zeit für Dinge die du liebst

Das ist zwar leichter gesagt als getan, aber eine der besten Möglichkeiten, um positiver zu werden, besteht darin, sich Zeit für etwas zu nehmen, das du absolut liebst.

Die Aktion spielt keine Rolle. Stelle einfach sicher, dass du es gerne machst. Das kann lesen, kochen, Sport treiben, ins Kino gehen sein, einen Bootsausflug mit Freunden planen oder ein neues Hobby aufnehmen.

Das waren jetzt 8 Tipps, suche dir einen aus, der am einfachsten für dich ist und beginne heute damit. Denn nur Übung macht den Meister, stimmts?

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