Ist achtsames essen wie intuitives essen?

Unser Körper weiss, welche Nahrung er braucht. Wenn wir ihn lassen, dann …

Achtsames Essen kann uns wieder zu einem intuitiveren Essverhalten führen. Dabei gibt es eine Reihe von Tipps, die helfen, nicht nur achtsamer zu essen, sondern wieder bewusster, sprich intuitiver zu essen.

Probier‘ das doch mal aus!!!

Essenspausen
Wie lange sind die Intervalle zwischen deinen Mahlzeiten? Mach mal eine Pause von drei, vier oder auch fünf Stunden. Dann kann dein Körper auch das aufgenommene Essen wieder verdauen und du bekommst einen wirklichen Hunger.

Langsames und achtsam essen
Das sollte ganz am Anfang stehen. Achtsam und langsam essen. Weisst Du noch, was du zum Mittagessen gegessen hast und wie es geschmeckt hat?

Angenehm hungrig sein
Das Gegenteil von Essenspausen und zu viel essen, kann auch Heisshunger sein. Er kommt zustande, wenn zu lange nichts gegessen wird und dann der Blutzucker sinkt. Das Problem ist dann, dass wahllos gegessen wird, ohne darauf zu achten, was und wie gegessen wird. Welche Essenspause ist gut für dich um angenehm hungrig zu sein?

Wann bist du satt?
Satt ist man nicht, wenn der Teller leer ist. Vielleicht sind wir es schon vorher und es bleibt etwas auf dem Teller liegen. Davon sollten wir uns nicht abhängig machen. Hebe es auf und esse es bei der nächsten Mahlzeit.

Schliesse dein Essen ab?
Wenn wir gegessen haben, dann sollte nicht nach fünf Minuten der Kühlschrank aufgesucht werden, ob es noch eine Schleckerei gibt. Ein Essen darf durchaus einen Nachtisch haben. Dann aber sollten wir das Essen bewusst beenden, wie mit einem „Danke“ beispielsweise.

Was ernährt dich`
Es sind nicht nur Lieblingsspeisen, die wir haben. Bei manchen Nahrungsmitteln haben wir den Eindruck, dass sie uns besser sättigen und nähren als andere. Und das ist bei jedem anders. Also, finde heraus, was dich besonders nährt!

Darf es auch mal eine Ausnahme geben?
Schoki, Chips oder Gummibären. Warum auch immer, manchmal müssen sie einfach sein. Wenn wir sie geniessen, dann tun sie uns gut. Allerdings sollten sie eine Ausnahme bleiben und die sollte nicht zur Gewohnheit werden.